{"id":256,"date":"2025-07-03T09:24:42","date_gmt":"2025-07-03T09:24:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mhoss.de\/?page_id=256"},"modified":"2025-07-04T05:34:46","modified_gmt":"2025-07-04T05:34:46","slug":"about-me-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.mhoss.de\/?page_id=256","title":{"rendered":"about me"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">who I am and what I want<\/h2>\n\n\n\n<p>Wieso? Der einfachste Weg ist nicht unbedingt der sch\u00f6nste. Ein Lebenslauf bleibt immer nur die k\u00fcrzeste Zusammenfassung.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Jahre meiner Berufspraxis habe ich im hochinnovativen technischen Umfeld verbracht. Dieses Know-How m\u00f6chte ich gerne gewinnbringend weitergeben, ebenso wie die Mitarbeiter f\u00f6rdern, fordern aber, auch sch\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ich bin der Fels in der Brandung, die sichere Insel<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach dem Studium der Medizintechnik habe ich angefangen, mit Ultraschall Echtzeit-Datenakquise im Hochfrequenzumfeld (wir reden von Nanosekunden) sowie die dazugeh\u00f6rige Datenverarbeitung in PC, DSP und uC in diversen Programmiersprachen. Parallel dazu haben wir nat\u00fcrlich auch als junge Wilde viel Ultraschallforschung betrieben, speziell bspw. 3D Verfahren mit Hilfe von Robotiktechnologien. Wir waren international durchaus bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend wollte ich mich wieder vermehrt der Elektronikentwicklung widmen. Verbunden mit etwas Fernweh, durfte ich zwei Jahre in Irland Elektronik entwickeln (20 MHz Ultraschall Networkanalyzer mit 16 Bit Phasenpr\u00e4zision) und dabei vertiefende Erfahrungen mit FPGAs (VHDL) gemacht. Durch meine vorausgegangene Ausbildung als Radio- und Fernsehtechniker hatte ich beste Voraussetzungen daf\u00fcr.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach meiner R\u00fcckkehr (meine erste Tochter war inzwischen geboren) ergab sich f\u00fcr mich die M\u00f6glichkeit als freiberuflicher Ingenieur zu arbeiten. Die dabei kennengelernte Freiheit, aber auch Verantwortung, pr\u00e4gt noch heute mein Leben. Mitgestaltete Projekte waren unter anderem die Entwicklung der automatisierten optischen QS Abnahmemesstechnik des Starlith 1900i\u00a9 bei der Zeiss SMT. Der Gro\u00dfteil aller 45 nm Chips weltweit wurde mit einem dieser Lithographen hergestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Da inzwischen meine zweite Tochter geboren wurde und sich parallel dazu die Chance ergab zwei ehemalige Kollegen, die sich im Rahmen eines F\u00f6rderprojektes ausgegr\u00fcndet hatten, zu unterst\u00fctzen, entschied ich mich zu einer R\u00fcckkehr und der Aufgabe meiner Selbst\u00e4ndigkeit. Wir entwickelten zusammen akustische Mikroskope (2 Ghz\/4 GSpl\/s), sowie das nach 93\/42\/EWG zugelassene photoakustische System Skinspektion. Hierbei konnte ich nun alle meine F\u00e4higkeiten b\u00fcndeln, zusammenf\u00fchren und ausbauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bedingt durch die wirtschaftliche Situation fing ich als Senior Elektronikentwickler\/Projektmanager im Bereich Tr\u00e4gheitsnavigationssysteme f\u00fcr Luftfahrt, milit\u00e4rische, Automotive und zivile Anwendungen bei einem mittelst\u00e4ndischen Hidden-Champion an, welcher gerade die erste Phase des Wachstums durchlief. Dort habe ich zum Beispiel einen 24 Bit ADC Konverter mit 27 Bit Pr\u00e4zision im Temperaturbereich -40&#8230;+85 \u00b0C entwickelt. Im Zuge des immensen Wachstums und des Weggangs des damaligen Entwicklungsleiters bekam ich die Chance, die Leitung des Teilbereichs der Hardwareentwicklung zu \u00fcbernehmen. Nach fast 15 Jahren Rocketscience war das f\u00fcr mich genau der richtige Zeitpunkt. Hier durfte ich die oben genannten W\u00fcnsche zum ersten Mal wirklich ausleben. Wir haben uns viele Managementmethoden autodidaktisch erarbeitet, Stand-Ups eingef\u00fchrt, die klassische Meetingkultur verbessert, ein neues Multiportfolio &#8211; Projektmanagement-System eingef\u00fchrt, viele Prozesse optimiert (Anbindung Produktmanagementsysteme an ERP und Obsoleszenzsystem, Dokumentenmanagementsystem usw.). Parallel dazu habe ich den Vertrieb und Support unterst\u00fctzt und dabei ein komplett neues Gesch\u00e4ftsfeld der Strapdown Gravimetrie mitentwickelt. Wichtig aber war mir hierbei der Schutz meiner Mitarbeiter sowie ein f\u00fcr sie verl\u00e4ssliches Arbeitsumfeld. Ein Gro\u00dfteil des Teams hat mich noch immer in bester Erinnerung.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich irgendwann keine Weiterentwicklungsm\u00f6glichkeit mehr sah und ich zuf\u00e4llig die Gelegenheit bekam bei einem gr\u00f6\u00dferen lokalen mittelst\u00e4ndischen Betrieb in Konzernstruktur anzufangen, nahm ich das Angebot an. Hier durfte ich beim Transformationsprozess eines Produktionsbetriebes das Engineering leiten. Technologisch waren Energieversorgung und Stahlbau zwar Neuland f\u00fcr mich, das konnte ich aber sehr schnell durch meine allgemeinen Kenntnisse kompensieren. Ich f\u00fchrte neue Technologien wie FEM und CFD im Engineering und half beim Ausbau der internationalen Supply Chain sowie der Optimierung der internen Wertsch\u00f6pfungskette.<\/p>\n\n\n\n<p>Bedingt durch einen Strategiewechsel kam es dazu, dass ich f\u00fcr eine potentiell spannende Aufgabe mit dem Aufbau einer Businessunit abgeworben wurde. So leite ich heute den Bereich Technical Services, bin verantwortlich f\u00fcr unsere Tochtergesellschaften im Segment mit aktuell ca. 200 Mitarbeitenden, entwickle Gesch\u00e4ftsmodelle, identifiziere Targets f\u00fcr das weitere Wachstum und mache &#8211; im Gegensatz zur urspr\u00fcnglichen Planung &#8211; \u00fcberhaupt keine Technik mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Da meine gesamte Laufbahn und mein damit verbundenes Wissen in technischer F\u00fchrung anspruchsvollster Technologien liegt, habe ich mich in Absprache mit meinem jetzigen Arbeitgeber entschlossen, wieder zur\u00fcck zu meinen Wurzeln zu kehren und eine neue, verantwortungsvolle Rolle zu suchen, in der ich meine Kompetenzen einbringen darf. Und gerne auch mit internationalem Charakter, da man ja von nichts mehr, als von interkulturellem Austausch lernen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier einige ausgew\u00e4hlte Ausz\u00fcge aus meiner Insights-Pers\u00f6nlichkeitsanalyse:<\/p>\n\n\n\n<p>Pers\u00f6nlicher Stil<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>&#8230;erkennt in fast jedem Projekt Potenziale zur Effizienzsteigerung. Er kann sich von<br>Problemen innerlich distanzieren und sie gleichsam wie ein Au\u00dfenstehender betrachten. Von<br>den anderen wird er als intellektuell eigenst\u00e4ndig gesehen. Seine Aufmerksamkeit ist eher nach<br>innen gerichtet und reflektierend.<\/p>\n\n\n\n<p> &#8230;Er macht sich Gedanken \u00fcber das Wohlbefinden von Menschen, die ihm etwas bedeuten, aber<br>auch \u00fcber seine beruflichen Aussichten und die Anerkennung, die er sich mit den Jahren<br>erarbeitet hat. <\/p>\n\n\n\n<p>&#8230;Nach au\u00dfen erscheint Matthias Ho\u00df ruhig, zur\u00fcckhaltend und distanziert, innerlich hingegen ist er permanent damit besch\u00e4ftigt, Probleme oder situative Gegebenheiten zu analysieren.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8230;So logisch, analytisch und sachlich, wie Matthias Ho\u00df nun einmal vorgeht, ist er nur mit Argumenten zu beeindrucken oder zu \u00fcberzeugen, die auf einer soliden Grundlage beruhen. Unbefangen fokussiert er die Menschen und deren Umst\u00e4nde mit dem Ziel, die vorgefundene Wirklichkeit auf ihre nachvollziehbare Richtigkeit hin zu \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8230;Er ist gr\u00fcndlich und gewissenhaft bei der Erledigung seiner Aufgaben. Er geht pr\u00e4zise und achtsam mit Daten um.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8230;Er legt viel Wert auf die Weiterentwicklung seiner intellektuellen F\u00e4higkeiten, indem er M\u00f6glichkeiten nutzt, um zu lernen und sich zu verbessern. Sein Verst\u00e4ndnis von den f\u00fcr ihn relevanten Zusammenh\u00e4ngen ist sehr analytisch und es interessieren ihn prim\u00e4r die ihnen zugrundeliegenden sachbezogenen&#8220; Ursachen. Er ist sehr praktisch veranlagt und findet gro\u00dfe Zufriedenheit, wenn er Dinge bewerkstelligen kann, die bei ihrer Fertigstellung zu einem ganz konkreten Ergebnis f\u00fchren.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>lnteraktion mit anderen<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>&#8230;Matthias Ho\u00df verf\u00fcgt \u00fcber Originalit\u00e4t, Scharfblick, Weitsicht und wirkt auf andere unabh\u00e4ngig und klar. Gelegentlich sind seine Ideen so komplex, dass er Schwierigkeiten hat sie mitzuteilen und andere nachvollziehen zu lassen, wie er denkt.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8230;Er steht der Sorglosigkeit und der mangelnden Disziplin anderer sehr kritisch gegen\u00fcber.<br>Matthias Ho\u00df besitzt ein hohes Verantwortungsbewusstsein, das er auch von anderen erwartet.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Treffen von Entscheidungen<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Matthias Ho\u00df ist imstande, schnell alle zugrundeliegenden Prinzipien zu verstehen und Entscheidungen zu treffen, die eher auf Logik als auf Emotion beruhen. Beim Treffen von Entscheidungen sammelt er zun\u00e4chst alle wichtigen Informationen, bevor er agiert. Seine besonnene Art erm\u00f6glicht es ihm oft, f\u00fcr seine alternativen L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge Zustimmung zu erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8230;Seine Entscheidungsfindung basiert auf gr\u00fcndlicher Reflexionsarbeit im Vorfeld. Matthias Ho\u00dfs Entscheidungen sind \u00fcblicherweise konsequent; praxisrelevant und angemessen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8230;Zu seinen St\u00e4rken geh\u00f6rt es, Erfahrungen aus der Vergangenheit zu nutzen, um aktuelle Probleme zu l\u00f6sen und Dinge zu erledigen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8230;Mit ausgepr\u00e4gtem Sachverstand trifft er Entscheidungen. Er analysiert dabei deren Hintergr\u00fcnde und kausale Zusammenh\u00e4nge, denn er will die zugrundeliegenden Prinzipien verstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8230;Matthias Ho\u00df&#8216; Leistungen werden haupts\u00e4chlich dadurch erzielt, dass er mit Bestimmtheit und Ausdauer seine hohen Standards zu erreichen oder sogar zu \u00fcbertreffen versucht.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>who I am and what I want Wieso? Der einfachste Weg ist nicht unbedingt der sch\u00f6nste. Ein Lebenslauf bleibt immer nur die k\u00fcrzeste Zusammenfassung. Viele Jahre meiner Berufspraxis habe ich im hochinnovativen technischen Umfeld verbracht. Dieses Know-How m\u00f6chte ich gerne gewinnbringend weitergeben, ebenso wie die Mitarbeiter f\u00f6rdern, fordern aber, auch sch\u00fctzen. 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